Langes Profil von Andreas Meyer Wahl 2019

Mein langes Wahlprofil ist sehr lang geworden.

Es ist wohl eher ein Wahlprogramm.

Wegen der Länge habe ich in der PDF-Datei ein Inhaltsverzeichnis eingefügt.

Das macht es leichter, dass Wahlprogramm zu lesen.

Die PDF-Datei des Wahlprogramms samt Inhaltsverzeichnis könnt Ihr hier herunterladen:


Langes_Profil_Andreas_Meyer_2019_Inhver.pdf (1532kB)
Andreas Meyer
Dohmengasse 7
50829 Köln - Germany
Telefon: +49 (0) 172 - 2905974
Fax: +49 (0) 221 - 9505102
E-Mail: meyer.andreas1@googlemail.com
Website: www.gruenenthal-opfer.de






Auch im Jahr 2019 stellt ich mich zur Wahl in den Stiftungsrat der Conterganstiftung als Kandidat zur Verfügung.

Mit dem 2. Änderungsgesetz des Conterganstiftungsgesetzes vom 25. Juni 2009 wurde es allen Leistungsberechtigten der Conterganrentenstiftung ermöglicht, 2 Kandidaten aus dem Kreise der Leistungsberechtigten für je einen Platz als ordentliches Mitglied im Stiftungsrat der Conterganstiftung für behinderte Menschen zu wählen.

Mein langes Wahlprofil ist zu einem ausführlichen Wahlprogramm geworden.

Es ist gleichzeitig mein Rechenschaftsbericht an Euch.

Aber es ist auch andererseits eine Dokumentation der bestehenden Vorkommnisse zur Absicherung der kritischen Köpfe unter uns, damit die Kopf-in-den-Sand-Stecker in unseren eigenen Reihen nicht sagen können, sie hätten von nichts gewusst.

Die Welt ist wunderschön.

Und das Leben lohnt sich immer gelebt zu werden.

Aber sie hat auch ihre Schattenseiten.

Und wer die Schattenseiten nicht sehen mag, wird auch nie die wahre Schönheit des Daseins erkennen, weil der Leugner der Schattenseiten den Selbstbetrug so sehr verinnerlicht, dass er auch das Schöne nicht mehr wahrzunehmen vermag.


I. Lebenslauf

Ich wurde am 17.10.1960 in Bad Oeynhausen geboren. Meine Eltern zogen 1965 nach Köln, wo ich seit 1967 die Schule besuchte. 1984 absolvierte ich mein Abitur. Im Wintersemester 1984 begann ich mein Jurastudium an der Universität zu Köln. Nebenbei habe ich mich mit Ethik, Aussagenlogik und Wissenschaftstheorie beschäftigt. Mein Jurastudium mußte ich dann einige Jahre später aus Gesundheitsgründen beenden (Attest).

Seit 1977 beschäftige ich mich mit den Hintergründen und der Geschichte des Conterganskandals. Meine auf Originaldokumente und Zeitzeugen beruhenden Kenntnisse umfassen den Zeitraum von der Entwicklung des Wirkstoffs Thalidomid bis zu dessen Marktentnahme, den gesamten Conterganstrafprozeß sowie den Einstellungsbeschluss, die Abwicklung des Vergleiches, die Entstehung des Stiftungsgesetzes samt Gesetzesmaterialien, die Prozessakten der von der Firma Grünenthal zum Zwecke des Inkrafttreten des Stiftungsgesetzes gegen uns ab 1974 bis 1979 geführten Gerichtsverfahren um unsere Vergleichsmillionen und die Ereignisse bis heute.

1981 gründete ich mit anderen Betroffenen die Föderation Conterganbehinderter und deren Freunde e.V. (Föderation), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Durchsetzung der Rechte der Contergangeschädigten und anderer Arzneimittelgeschädigter zu unterstützen. Die Föderation war die erste Interessenvertretung für Contergangeschädigte in der Bundesrepublik Deutschland, die von Conterganopfern selbst gegründet wurde und deren Vorstand ausschließlich von Contergangeschädigten besetzt wurde. Auch war die Föderation die einzige bundesweit tätige Interessenvertretung Contergangeschädigter, die den WDR und den Produzenten des Conterganspielfilms, Michael Souvignier, in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Firma Grünenthal und dem mittlerweile verstorbenen Rechtsanwalt Karl-Hermann Schulte-Hillen in den Medien und im Gerichtssaal unterstützt hat. Bekanntlich ist dieser Prozess glücklicherweise vom WDR und dem Produzenten Michael Souvignier gewonnen worden. Der Spielfilm wurde 2007 in der ARD in zwei Teilen ausgestrahlt.

Von 1981 bis 1987 führte ich einen Prozeß gegen Grünenthal wegen Prozeßbetrugs, der erwartungsgemäß zu meinem Ungunsten endete. Der Hintergrund dieses Verfahrens war ein Dokument, das bis zu diesem Zeitpunkt nur in einer gekürzten Fassung bekannt war und das ein übereifriger Oberstaatsanwalt in einem von Grünenthal gegen den Rechtsanwalt unserer Eltern, Dr. Dr. Rupert Schreiber, initiierten Ehrengerichtsverfahren aus den Geheimakten des Bundesjustizministeriums hervorholte. Die vollständige Fassung dieses Dokuments lieferte u.a. den Beweis, daß sich Grünenthal vom Bundesjustizministerium versprechen ließ, sie in den ab 1974 bis 1979 gegen uns geführten Prozessen um unsere Vergleichsmillionen zum Zwecke des Inkrafttreten des Stiftungsgesetzes und auch in sonstiger Weise zu unterstützen. Grünenthals vornehmliches und dann auch 1979 durch ein Urteil vor dem Bundesgerichtshof erreichtes Ziel war es, daß wir durch das Inkrafttreten des Stiftungsgesetzes keine Schadensersatzansprüche mehr gegen Grünenthal geltend machen können.

Durch meine langjährige Vorstandsarbeit im Ortsverband Köln und im Landesverband NRW kenne ich die früheren durch Korruption und Interessenverrat geprägten Verhältnisse im Bundesverband Contergangeschädigter e.V. (Früher: Bundesverband der Eltern körpergeschädigter Kinder e.V., im folgenden: Bundesverband) sehr genau. Entsprechend war ich mit der beherzten Unterstützung von anderen aufrichtigen Mitstreitern auch an der Aufdeckung von diversen Finanzskandaltatbeständen innerhalb des Bundesverbandes beteiligt. In einem von uns aufgedeckten Finanzskandal war auch der mittlerweile verstorbene Vorsitzende des Bundesverbandes Hans-Helmut Schleifenbaum, verwickelt. Nach seinem Rücktritt überzog mich Herr Schleifenbaum mit einem Widerrufsverfahren, das zu meinen Gunsten ausging. Es hatte Schleifenbaum offensichtlich gestört, daß in einem Artikel des Kölner Stadtanzeigers gestanden hat: "Meyer hofft jedoch, daß mit dem Ausscheiden Schleifenbaums eine `Ära der beständigen Korruption zu Ende' ist." Hintergrund des Artikels war eine zu Schleifenbaums Rücktritt vom Bundesverband gegebene Feierstunde, bei der neben anderen Ehrengästen - und ohne den Widerstand der früheren Bundesvorsitzenden Frau Margit Hudelmaier! - auch der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Grünenthals, Herbert Wartensleben, geladen war.

Näheres hierzu könnt Ihr unter dem nachfolgenden Link nachlesen (leider noch nicht in Englisch):

http://www.gruenenthal-opfer.de/Bundesverbands_Skandale


Am 4. Dezember 2005 gründete ich zusammen mit anderen Betroffenen den Bund Contergangeschädigter und Grünenthalopfer e.V. (BCG). Der BCG löste die Arbeit und den Aufgabenkreis der Föderation ab und möchte nicht nur hinsichtlich der Selbsthilfearbeit in direkter Konkurrenz zu dem Bundesverband und anderen Verbänden treten. Bis heute weigert sich der Bundesverband, sich von Herrn Hans-Helmut Schleifenbaum, dem ebenfalls verstorbenen Herrn Karl-Hermann Schulte-Hillen und dem früheren Leiter der Rechtsabteilung der Firma Grünenthal, Herrn Rechtsanwalt Herbert Wartensleben, zu distanzieren. Aus diesem Grunde sah ich die Notwendigkeit, mit dem BCG eine neue Bundesorganisation für Contergangeschädigte anzubieten, die damals im Gegensatz zum Bundesverband frei und unabhängig von der Einflußnahme seitens der Conterganherstellerfirma Grünenthal GmbH und deren Handlangern die Interessen der Conterganopfer bundesweit vertritt.

Anlässlich des 50. Jahrestages der Markteinführung von Contergan stellte sich der BCG durch eine Mahnwache in der Nacht des 30. September auf den 1. Oktober 2007 der breiten Öffentlichkeit vor. Gleichzeitig rief der BCG die Öffentlichkeit zu einem Boykott der Produkte der den Grünenthaleignern Wirtz ebenfalls gehörenden Firmen, Dalli Werke, Mäurer & Wirtz und 4711, auf. Am 24. Februar 2009 erwirkten diese Firmen wegen dieses Boykottaufrufs gegen den BCG und mich persönlich je eine einstweilige Verfügung. Die einstweiligen Verfügungen konnten der BCG und ich durch ein Urteil vor dem Landgericht Köln am 24. Juni 2009 erfolgreich aufheben lassen. Vertreten hat mich in diesem Verfahren Rechtsanwalt Professor Dr. Jan Hegemann von der heutigen Rechtsanwaltskanzlei Raue LLP. Professor Dr. Hegemann vertrat auch den WDR und auch den Produzenten des Conterganspielfilms Michael Souvignier in dem Rechtsstreit um den Conterganspielfilm.


Informationen und Dokumente zu diesem Gerichtsverfahren findet Ihr unter dem nachfolgenden Link (leider noch nicht in Englisch):

http://www.gruenenthal-opfer.de/einstweiliges_Verfuegungsverfahren_Wirtz_Familie



Am 04.06.2018 erstritt ich ein Urteil vor dem OLG Köln, das jahrzehntelange Verflechtungen zwischen der Firma Grünenthal GmbH und der Conterganstiftung belegt.

Gleichzeitig wirft das Urteil erneut die Frage auf, ob nicht bei der Abwicklung des Conterganskandals in der Bundesrepublik Deutschland das Herstellerunternehmen durch politische Einflussnahme gegen die Interessen der Conterganopfer begünstigt wurde.

Belegt durch dieses Urteil wurde die Doppelrolle des Grünenthalanwalts Herbert Wartensleben. Wartensleben war nicht nur Leiter der Rechtsabteilung und des Ressorts Marketing der Firma Grünenthal. Wartensleben war zudem von 1972 bis Ende 2003 Vorsitzender der Medizinischen Kommission der bundesdeutschen Conterganstiftung. In dieser Eigenschaft konnte Wartensleben Einfluss darauf nehmen, ob ein Betroffener contergangeschädigt ist oder nicht. Die Medizinische Kommission beurteilt auch, wie schwer der Schädigungsgrad des jeweiligen Betroffenen ist. Nach dem Schädigungsgrad wird z.B. die Höhe der Conterganrente bemessen. Wartensleben war auch später immer wieder Rechtsvertreter der Firma Grünenthal in Sachen Contergan; zuletzt im Jahr 2007 in den Prozessen um den Conterganspielfilm des WDR (siehe oben).

Laut einer schriftlichen Mitteilung Grünenthals von 2014 erfolgte die Bestellung Wartenslebens für den Posten des Vorsitzenden der Medizinischen Kommission im Jahr 1972 durch die damalige SPD-Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit. Wartensleben war auch Mitverfasser der Schadenspunktetabelle, die in der Conterganstiftung die Schäden der Betroffenen und damit auch die Höhe der Stiftungsleistungen bestimmt.

Seit der Gründung der Conterganstiftung im Jahr 1972 bis heute hatte das Bundesfamilienministerium die Aufsicht über die Conterganstiftung (Bundesgesundheitsministerium und Bundesfamilienministerium wurden 1969 zusammengefügt und 1991 wieder getrennt).

Bis heute weigert sich das Bundesfamilienministerium vor dem Bundestag zuzugeben, dass es von diesen Verflechtungen gewusst hat oder hätten wissen können!


Seit 1981 bin ich ständig für die Contergansache in den Medien vertreten gewesen.


Ich wurde im Oktober 2014 und bereits im November 2009 von einer Vielzahl von Contergangeschädigten für jeweils 5 Jahre gewählt und sodann jeweils von der amtierenden Bundesfamilienministerin als ordentliches Mitglied in den Stiftungsrat der Conterganstiftung berufen.

Falls ich 2019 wiedergewählt werden sollte, endet meine Amtszeit im Jahr 2025.

Seit mehr als 30 Jahren ist mein Engagement von der Zielsetzung geprägt:


Die Conterganopfer müssen eine Entschädigung von den Eigentümern der Firma Grünenthal erhalten, die alle Gesundheitsschäden umfasst (8 Milliarden ).


Jedoch haben die Ereignisse in den letzten Jahren eine Strategieänderung nötig gemacht:


Die Bundesregierung hat den Conterganopfern alles zu zahlen, damit sie sich selber ein Leben in Würde gestalten können.

Doch soll die Bundesregierung den Bürgern in Deutschland bereits heute durch ein Gesetz einklagbar garantieren, dass sie diese Zahlungen an die Conterganopfer von dem Wirtz-Clan - selbst in 100 Jahren oder mehr! - für Deutschland wieder zurückverlangt.

Erst dann wird anerkannt, dass die Conterganopfer keine Bittsteller auf Sozialleistungen mehr sind sonderen Opfer eines Pharmazieskandals.

Auf diese Weise verhindern wir als Contergangeschädigte, dass auch die Allgemeinheit dieses Landes zu den heimlichen Opfern des Conterganskandals werden.

Geben wir uns selbst und den Bürgern Deutschlands diese Würde zurück!!

Tun wir gerade dies für unser aller Gemeinwohl!!

Geben wir den Bürgern Deutschlands das zurück, was sie bisher jahrzehntelang für die offen gebliebenen Schadensersatzschulden des Wirtz-Clans gegenüber den Conterganopfern verauslagt haben und noch Jahrzehnte verauslagen müssen!!

Geben wir den nachfolgenden Bürgergenerationen Deutschlands stellvertretend das gezahlte Geld für die Vergangenheit wieder zurück!!

Und nehmen wir es den Staatsschmarotzern in Sachen Contergan Michael Wirtz, Hermann Wirtz, Franz Wirtz, Andreas Wirtz und deren Rechtsnachfolgern!!

Durch eine gesetzliche Garantie von der Bundesregierung, daß sie sich in Zukunft oder in der näheren Gegenwart alle vom Bund und Sozialleistungsträgern an die Conterganopfer gezahlten Geldleistungen vom Wirtz-Clan durch ein Bundesgesetz wieder zurück holt!!

Und die jeweilige Bundesregierung soll das gleiche bei jedem Pharmazieskandal oder Produkthaftungsskandal mit den verantwortlichen Unternehmen und deren Rechtsnachfolgern tun!

Erst dann können wir von uns sagen, dass wir und alle Bürger dieses Landes in Sachen Contergan etwas gewonnen haben!!

Erst dann gibt es Gerechtigkeit in Sachen Contergan!!



Meine Interessen und Hobbys sind klassische Musik, Opern, Kunst, Literatur, Philosophie, gutes Essen und die sonstigen sinnlichen Freuden des Lebens.


II. Wofür werde ich mich im Stiftungsrat besonders für Euch einsetzen?


A. Allgemeines


Im Falle meiner erneuten Wahl werde ich mich wieder für die Interessen von jedem Contergangeschädigten - ohne Ansehung der Person und seiner Zugehörigkeit zu irgend einem Interessenverband oder einem Land außerhalb der Bundesrepublik Deutschland - mit Nachdruck und meiner ganzen Kraft einsetzen. Von meiner Persönlichkeit her bin ich ein Harmonie liebender Mensch. Doch mag ich keine faulen Kompromisse oder Menschen, die durch ihre Feigheit und ihren Opportunismus eine starke Interessenvertretung von uns allen aufzuweichen versuchen. Nicht nur als wahrheitsliebender Mensch werde ich mich dafür einsetzen, dass die Wahrheit über den Conterganskandal nicht durch die Interessengemeinschaft zwischen Bundesregierung und der Firma Grünenthal zu Ungunsten der Conterganopfer verfälscht oder entstellt wird! Der Contergan-Skandal ist geprägt von einem gedeihlichen Umfeld zwischen politischer Korruption, der Firma Grünenthal und der gesamten pharmazeutischen und chemischen Industrie. Vor diesem Hintergrund können die Opfer ihre Würde nur durch den Erhalt der Wahrheit waren. Aus diesem Grunde werde ich diesen Aspekt meines persönlichen Engagements in Sachen Contergan und für die Stiftungsarbeit niemals aus den Augen verlieren! Auch nehme ich Verrat in unseren Reihen für uns alle sehr persönlich! Noch persönlicher nehme ich Verrat zu Gunsten der Wirtz-Familie, dem Wirtz-Konsortium und der Firma Grünenthal! Mein Engagement und mein Handeln wird stets von meinem Gespür für Recht und Unrecht geleitet. Meine Wähler können sich sicher sein, dass ich meine Entscheidungen nicht von den vermeintlichen Verheißungen eines vordergründigen und kurzfristigen Erfolges abhängig machen werde. Stets werde ich die gesamte Interessenlage im Auge behalten und mein Tun unbestechlich, mit dem mir möglichen Sachverstand und der erforderlichen Weitsicht verfolgen. Dazu gehört auch die Professionalität, neben der stets erforderlichen Kompromisslosigkeit auch notwendige (!) Kompromisse eingehen zu können, wenn damit die Situation für alle Conterganopfer verbessert wird. Zur Professionalität gehört aber auch, bei drohenden Nachteilen für uns kompromisslos zu sein. Und alle, die mich kennen und mich bereits gewählt haben, wissen sehr genau, dass diese Professionalität mich bei meiner Arbeit für die Interessen der Conterganopfer stets begleitet hat!

Für den Fall meiner Wiederwahl möchte ich mich für die folgenden Schwerpunktziele einsetzen:


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